Consulting
von Lachmann & Rink.

Bestens beraten und erfolgreich in Projekte starten.

Das Grundlagen-Paket und weitere Consulting-Dienstleistungen
von Lachmann & Rink

Wir (müssen) digitalisieren! Vor dieser Herausforderung stehen derzeit viele Industrieunternehmen. Doch leider wird die Definition genauer Ziele (sozusagen der Marschroute) in der Begeisterung und/oder im Zeitdruck des Endlich-Loslegen-Wollens oft vernachlässigt.

Dabei macht sich wertvolle Grundlagenarbeit später sprichwörtlich bezahlt. Denn: So komplex wie die Digitalisierung selbst ist auch der Weg dorthin.

Unsere zertifizierten Berater begleiten Sie gerne. Damit Sie erfolgreich zum Ziel kommen.

Digitalisierung ist eine große Herausforderung.
Wer pragmatisch und methodisch an sie herangeht,
wird sie erfolgreich stemmen.

Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung.

Requirements Engineering:
wichtige Anforderungen vor Projektbeginn definieren

Wozu Requirements Engineering betreiben, wenn doch eigentlich alles klar ist? Die Betonung liegt auf eigentlich. Sagen wir es mal so: Wenn am Ende alle Projektbeteiligten behaupten können, dass in puncto Zeit, Budget und Qualität exakt das herausgekommen ist, was sie sich anfangs vorgenommen hatten, haben Sie alles richtig gemacht.

Die Realität sieht aber leider häufig anders aus: Zeitdruck, fehlendes Personal, knappe Budgets und ähnliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass Projekte nach dem Motto „Wir fangen schon mal an“ initiiert werden. Das kann funktionieren, wird es aber meist nicht und führt häufig auch nicht zu den Ergebnissen, die man sich vorgestellt hat.

Eine solide Anforderungsanalyse (Fachbegriff Requirements Engineering) legt eine gute Basis für das Projekt – wenngleich einem bewusst sein muss, dass die perfekte Erhebung aller Anforderungen gerade bei wachsender Komplexität kaum möglich ist. Muss sie aber auch gar nicht. Beim Requirements Engineering geht es darum, vor dem Loslaufen die Richtung zu klären und dann unterwegs regelmäßig zu prüfen, ob man noch auf Kurs ist.

Das funktioniert! Und zwar sehr gut. Lassen Sie sich von uns überzeugen.

 


Usability Engineering: Software durch nutzerzentrierte Entwicklung erfolgreich machen

Was erwarten Sie von guter Software? 

Sie soll selbsterklärend sein, einfach zu bedienen und den Nutzer bei seiner Arbeit optimal unterstützen. Denn nur so ist effizientes Arbeiten möglich. Und davon hat das ganze Unternehmen einen Vorteil. Es spricht also Vieles dafür, die späteren Nutzer schon in die Erarbeitung von Bedienkonzepten einzubinden.

Unsere zertifizierten Usability Engineers beraten Sie gerne, wie Sie Benutzerfreundlichkeit zu einem entscheidenden Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktor Ihrer Produkte machen.

Für Anwendungen, die einfach zu bedienen sind und zufriedene Nutzer, die gerne mit der Software arbeiten.


Software-Architektur: zukunftssichere Systeme konstruieren

Bestimmt fragen Sie sich, ob es unbedingt notwendig ist, Zeit und Aufwand in Software-Architektur zu investieren. Gegenfrage: Haben Sie schon mal ein Haus gebaut oder mitbekommen, dass es andere tun? Vermutlich wird dabei niemand zunächst die Wandfarbe, den Sitz der Steckdosen oder die Küche geplant haben, bevor die Statik steht. Es beginnt also alles mit einer soliden Skizze: Anzahl an Etagen (Schichten), Menge und Art der Räume (Komponenten), Position von Türen und Fenstern (Schnittstellen) und einigem mehr.

Die Software-Architektur beschreibt die Zusammenhänge aller zuvor definierten Anforderungen (Requirements Engineering, Usability) und dem zu konstruierenden System. Ziel ist ein zukunftssicherer Bauplan, auf dem Feindesign und Programmierung aufsetzen.

Legen Sie Wert auf eine verlässliche und zukunftssichere Systemkonstruktion. Unsere Softwarearchitekten helfen Ihnen dabei!

 


Technologisches Know-how von Lachmann & Rink nutzen

Aus dem vielfältigen und oftmals unübersichtlichen Marktangebot die passende Lösung herauszufinden, kann zur Mammutaufgabe werden. Unsere Entwickler haben langjährige Erfahrung im industriellen Bereich und wissen sehr gut einzuschätzen, welche Technologie für welchen Einsatzzweck am besten passt.

Nutzen Sie dieses Know-how für die Auswahl von Plattformen, Hardware, Endgeräten oder Schnittstellen. Gerne gleichen wir Ihren Bedarf (Anforderungen, Nutzungskontext, Software Architektur, Rahmenbedingungen) mit dem aktuellen Marktangebot ab. Im Rahmen unserer Technologieberatung übernehmen wir auch gerne Kosten-Nutzen-Vergleiche, Machbarkeitsstudien oder die Entwicklung von Prototypen für Sie.

Individuelle Lösungen mit der dazu passenden Technologie. Zapfen Sie unser Wissen an!

Requirements Engineering
Usability Engineering
Software-Architektur
Technologie-Beratung

Requirements Engineering macht (auch agile!) Projekte erfolgreich

In der Regel scheitern Projekte nicht aus technischen Gründen. In mehr als einem Drittel aller Fälle werden die Ziele aufgrund mangelhafter oder fehlender Anforderungen nicht erreicht. Auch in der agilen Welt sollten die Rahmenbedingungen eines Projektes zu Beginn geklärt werden – denn agil heißt nicht planlos. Im Fokus stehen Fragen wie: Was möchten Sie mit Ihrem Projekt erreichen? Wer hat Einfluss darauf? Wer benutzt das System wie und mit welchem Ziel? Und welche fachlichen Daten sind notwendig? Klingt banal, ist aber von großer Tragweite.

Wichtige Anforderungen vor Projektbeginn definieren:

  • Wir legen mit dem Auftraggeber die übergeordneten Projekt- und Produktziele fest.
  • Wir betrachten das „Ökosystem“ des Produktes hinsichtlich Benutzern, umgebenden Systemen und Schnittstellen (Analyse des Systemkontexts).
  • Wir identifizieren Anwendungsfälle der Benutzer und Um-Systeme mit dem Produkt, i. d. R. auf Detail-Level einer User Story (Use Case Analyse).

Anforderungsanalyse in UML:

Sofern für einzelne Anwendungsfälle mehr Details notwendig sind, verfeinern wir über Abläufe (Aktivitätsanalyse) und Strukturen (z. B. fachliches Datenmodell) den betroffenen Anwendungsfall. Dabei modellieren wir so viel wie möglich in der vereinheitlichten grafischen Modellierungssprache UML (Unified Modeling Language) und ergänzen, wo nötig, durch textuelle Beschreibungen. Das vereinfacht ein gemeinsam nachvollziehbares Verständnis. Und keine Sorge, Sie benötigen dazu keine UML-Kenntnisse. Das notwendige Verständnis schaffen wir im Gespräch mit Ihnen. Die ermittelten Anforderungen werden dann in der so genannten Anforderungsliste (Product Backlog) gesammelt und mit Ihnen priorisiert. Auf dieser Basis können wir dann über die Machbarkeit, das notwendige Budget, einen Prototypen oder ein Umsetzungsprojekt diskutieren. Alternativ übernehmen Sie mit Ihrem eigenen Entwicklungsteam die Ergebnisse und setzen Ihr Produkt selbst um.

Usability stellt den Nutzer in den Mittelpunkt

Wer Usability ernst nimmt, stellt Fragen. Und zwar nicht dem Entwickler, sondern dem Nutzer! 

Warum macht man eine bestimmte Sache? Wofür soll das gut sein? Es geht also darum, Erfordernisse aufzuspüren – die grundlegende Basis für den Einsatzzweck und späteren Erfolg des Produktes (bzw. der Software). Usability Engineering ist damit eine sinnvolle Ergänzung zum Requirements Engineering. Der Fokus liegt auf den Nutzern (diese sind eine Teilmenge der Projekt-Stakeholder) und der Gebrauchstauglichkeit der späteren Lösung.  

Anforderungen der Nutzer mit zertifizierten Usability Engineers analysieren:
Aus den Erkenntnissen der Nutzungskontextanalyse leiten wir Anforderungen an die Bedienung ab (Anforderungserstellung). Auf Basis von designfreier Oberflächengestaltung (Wireframes) werden die Struktur wie auch die Abläufe skizziert. Dabei soll sichergestellt werden, dass über die Inhalte und nicht über Designelemente diskutiert wird. Anschließend wird überprüft, ob der dadurch entstandene „Click-Prototyp“ (dabei kann es sich auch um Skizzen auf Papier handeln) den Anforderungen der Nutzer gerecht wird. Lücken oder Abweichungen werden dann in einem neuen Zyklus beseitigt. Und zwar solange, bis das Bedienkonzept den Bedürfnissen der Benutzer entspricht.

Übrigens: Usability Engineering funktioniert auch bei bestehenden Lösungen
Ihre Software ist bereits implementiert? Kein Problem. Über Usability Testing finden wir mit ähnlicher Methodik heraus, an welchen Stellen die Nutzer gut zurechtkommen und wo es Probleme in der Bedienung gibt. Auf Basis dieser Erkenntnisse leiten wir dann Empfehlungen für die Verbesserung der Bedienbarkeit ab. Und natürlich helfen wir Ihnen gerne bei der Implementierung – egal zu welchem Zeitpunkt Sie sich für Usability Engineering entscheiden.

Vom Grobdesign zum Software Engineering

Wenn die erste Systemkonstruktion vorliegt, ist die Arbeit des Software-Architekten natürlich noch nicht beendet. Es ist zu diesem Zeitpunkt möglich, eine solide Kalkulation des Projektes vorzunehmen und das Projekt bedarfsgerecht aufzusetzen. In der weiteren Umsetzung, also der Programmierung, wird die Softwarearchitektur dann weiter verfeinert – aber auch nur dort, wo es nötig und sinnvoll ist. Am besten vertrauen Sie unseren Spezialisten!

Die Vorgehensweise unserer zertifizierten Software Architekten:
Zur Auswahl der passenden System-Konstruktion analysiert der Software-Architekt zunächst die zuvor erhobenen Anforderungen. Ggf. ergänzt er noch Qualitätsanforderungen und Rahmenbedingungen, die in der Anforderungsanalyse (z. B. durch einen unserer Requirements Engineers) noch nicht erfasst wurden. Meist liegt das übrigens am fehlenden technischen Background der befragten Projekt-Stakeholder – den sie aber auch gar nicht haben müssen, denn dafür gibt es schließlich Spezialisten.

Sein besonderes Augenmerk legt der Software-Architekt anschließend auf mögliche Risiken, denn diese bestimmen, wie tief und umfangreich die Software-Architektur im ersten Schritt vorgenommen werden muss. Auf fachlicher Ebene erarbeitet der Software-Architekt nun den systeminternen Zusammenhang von Komponenten (sogenannte Bausteinsicht) und die Kommunikation mit Komponenten außerhalb des Systems (sogenannte Verteilungssicht).

Nun kann die daraus entstandene Basisarchitektur bewertet werden.

Technologie-Beratung

Sich bei der Auswahl der passenden Technologie beraten zu lassen, ist gar nicht so abwegig. Denn immer wieder hören wir aus Gesprächen mit unseren Kunden Überforderung und Unsicherheit hinsichtlich neuer technologischer Trends. Sätze wie „Bei der Vielfalt und Häufigkeit neuer Technologien traue ich mich gar nicht mehr, mich auf eine bestimmte festzulegen“, sind da keine Seltenheit. Zugegeben, die Technologie-Palette wird immer breiter. Aber das soll uns nicht aufhalten, eine langfristig stabile Lösung zu etablieren.

Überzeugt? Jetzt Projekt starten.

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