Industry wird smart – Erfolgreich transformieren, wir zeigen wie


Drei Kundenprojekte der Smart-Industry

Auf der diesjährigen Digitalen Woche Dortmund, #diwodo2022, lieferten wir den Beweis: Industry wird smart – erfolgreich transformieren, wir zeigen wie. Mit konkreten Umsetzungsbeweisen dreier Kunden-Business-Cases demonstrierten wir, wie wir durch maßgeschneiderte Digitalisierungsstrategien den Pain der Kund:innen in zuverlässige Lösungen transformieren. Jede Herausforderung lösen wir individuell. Was Bestand hat, ist der Fokus: Passgenauigkeit auf die spezielle Anwendung bei höchster Effektivität.

Innovations-Hotspot der Digitalisierung

Nicht nur zur Digitalen Woche Dortmund beweist sich Dortmund als innovativste Stadt Europas. Im letzten Jahr setzte sie sich als Gewinnerin des iCapital-Awards durch und stellte ihre Qualität als „Innovationsnährboden“ neuester Forschung- und Entwicklungsdurchbrüche dar. Diese Auszeichnung ist Premiere, denn als erste deutsche Stadt darf Dortmund diesen Titel tragen.

„Schon weit im Vorfeld haben wir das Potenzial Dortmunds erkannt und dort einen zweiten Geschäftsstandort aufgebaut“, so Claudius Rink, unser geschäftsführender Gesellschafter. „Dortmund ist für uns der ideale Innovations-Hotspot, um Trends und Digitalisierungsvorhaben von morgen frühzeitig auf den Radar zu nehmen“, so Claudius Rink, „dennoch bleibt jede Branche, jedes Unternehmen, jedes Produkt und jeder Fertigungsprozess individuell zu betrachten“.

Jede Digitalisierungsstrategie und jede Software-Lösung, die wir mit und für unsere Kunden entwickeln, muss individuell passend sein. Dazu braucht es neben dem Denken über Systemgrenzen hinweg auch fundierte Erfahrung. Erfahrung kommt aus grundlegendem Know-how der Software-Entwicklung sowie dem Wissen und Verständnis für KI und IIoT. Wie wir das konkret umsetzen, demonstrierten wir auf der #diwodo anhand dreier Kunden-Business-Cases und deren maßgeschneiderte Digitalisierungsstrategien.

PARTBOX – Revolution im Maschinenbau, in der Supply Chain und Lagerhaltung

Unser PARTBOX-Projekt sorgte für den größten Wirbel während der #diwodo. Mit ihr räumten wir gleich zwei begehrte IT-Awards ab. Die Awards prämierten die außergewöhnliche Innovationskraft, die unsere Softwareentwicklung für die PARTBOX auszeichnet. Auch deren Nachhaltigkeit in Ökonomie und Ökologie wurde prämiert. Damit nicht genug, denn zudem wurden unsere Nachhaltigkeitsbemühen als Unternehmen von der Jury genau unter die Lupe genommen. Und wir konnten überzeugen, denn Lachmann & Rink leistet einen großen Beitrag mit ihren Anstrengungen zugunsten Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung.

„Mit der PARTBOX-Lösung ist es uns gelungen, dank des 3D-Drucks, echte Waren digital zu übertragen und erst vor Ort auszudrucken“, so Dr. Martin Pyka, PARTBOX-Projektleiter bei Lachmann & Rink. „Als erstes digitales Lagerhaus für Ersatzteile, Werkzeuge und Betriebsmittel ersetzt sie Dutzende von Regalen und Kisten. Das beschleunigt Geschäftsprozesse und reduziert Logistikkosten und damit den CO2-Fussabdruck“, so Dr. Pyka. Kunden stellen mit der PARTBOX ihr benötigtes Bauteil per Click-and-Print her, on-demand, im eigenen Betrieb, mit schnellstmöglicher Verfügbarkeit, in beliebigen Losgrößen her. Sie ist eine Entwicklung von uns für die Schubert Additive Solutions GmbH, die die Potenziale des Einsatzes von 3D-gedruckten Teile in den Prozessketten der Verpackungsmaschinenindustrie erkannt hat. Das Unternehmen ist eine Tochter der Gerhard Schubert GmbH, dem weltweit anerkannten Marktführer für Toploading-Verpackungsmaschinen. Wir sind sehr stolz, dass uns mit der Schubert Gruppe eine jahrzehntelange innovative Partnerschaft verbindet.

SOPHIE – Erstes intelligentes, selbstlernendes Produktleitsystem

Der zweite Business-Case trägt den klangvollen Namen „SOPHIE“. SOPHIEist ein Produkt Künstlicher Intelligenz und eine Spezialentwicklung für die schaumstoffverarbeitende Industrie. Mit einem modularen MES (Manufacturing Execution System) vernetzt SOPHIE den gesamten Schaumstofffertigungsprozess zum Wohle der gesamten Wertschöpfungskette.

Alle Bestandteile der am Produktionsprozess beteiligten Maschinen – vom Tanklager der Produktionsstoffe bis zum fertigen Endprodukt – sprechen die gleiche Sprache und kommunizieren miteinander. Sophie lernt fortlaufend hinzu, um zunehmend effizienter zu werden. Damit kann sie proaktiv Handlungsempfehlungen geben sowie die Produktion nach den individuellen Zielen und Fokussen der Kunden optimieren: Erhöhen der Produktqualität und Flexibilisierung bei gleichzeitigem Reduzieren von Durchlaufzeiten, Abfall, Stückkosten, CO2-Emission etc.

Point 8 – Stillstandzeiten aufdecken und vermeiden

Für den dritten Business Case überließen wir den Data Scientist unseres Kooperationspartners, der Dortmunder Point 8 GmbH, die Bühne. Ihre Mission: Das Beantworten der Frage „Warum steht die Maschine oder meine Produktion, wie steht es um die Gesamtanlageneffektivität (OEE)?“

Ihre KI-Expertise, die sich auf tiefgreifende CERN-Erfahrung und Pioniergeist gründet, birgt immer eine gewisse „Magie“ in sich: Muster erkennen, identifizieren, Voraussagen treffen. Aber die Data Scientist betonen, dass es keinen „KI-Zauberstab“ gibt, den man mal eben anlegen kann.

Die Data Scientists gehen mittels vorhandener Daten den Ursachen auf den Grund. Damit schaffen sie Transparenz und analysieren potenzielle Gründe für Stillstände. „Eine solche Analyse basiert auf Alarm-, Meldungs- und Statusdaten von Maschinen, die oftmals erfasst, jedoch meist ungenutzt liegen bleiben. Wissenschaftlich identifiziert und routiniert interpretiert, decken sie ungenutztes Potenzial auf, das es anschließend wirtschaftlich auszuschöpfen gilt“, so Dr. Florian Kruse, Geschäftsführer und Gründer der Point 8 GmbH.

Investition ins Heute ist die Wirtschaftlichkeit von morgen

„Sowohl der Markt als auch die diwodo-Besucher spiegeln unsere Erfahrung wider“, resümiert Claudius Rink. Die Verschmelzung von IT und OT (Operations Technologie) hat längst stattgefunden. Eine smarte Industry beeinflusst das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit des Maschinenbaus. „Betriebliche Effizienz, schlanke Prozesse sowie Kostenreduzierung machen die Amortisierung der Software-Entwicklungskosten überschaubar. Sowohl am Standort Dortmund als auch in Freudenberg treiben wir die Digitalisierung unserer Kunden voran. Beide Geschäftsstandorte sind unser Innovations-Hotspot auf das Big Picture der Digitalisierung“, fasst Claudius Rink zusammen.

Sie wollen erfolgreich digitalisieren? Dann sprechen Sie mich an.

Pia Ulrike Gaumann

+49 2734 2817-59

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