OPC ...

... in der Automatisierungsindustrie ...

Die OPC-Technologie hat sich in den letzten Jahren als Quasi-Standard bzw. „Stand der Technik“ für den herstellerunabhängigen Datenaustausch zwischen Geräten, Steuerungen und übergeord-neten Datenverarbeitungssystemen im Automatisierungsumfeld entwickelt.

 

 

Lachmann & Rink hat im Rahmen diverser Automatisierungsprojekte OPC-Clients und OPC-Server entwickelt und nutzt die OPC-Technik in vielen Projekten.

Seit 2008 ist Lachmann & Rink zudem auch Mitglied der OPC-Foundation, einem Zusammenschluss vieler Partner zur Nutzung und Weiterentwicklung von OPC.

 

OPC verwendet für die Kommunikation zwischen Clients und Servern hauptsächlich die im PC-Umfeld verbreitete DCOM-Technologie der Firma Microsoft. Neuere Weiterentwicklungen auf Basis von Web-Services und OPC-UA (Unified Architecture) eliminieren diese Abhängigkeiten. OPC-Server werden entweder von Geräte- und Steuerungsherstellern mitgeliefert oder anwendungsspezifisch - z.B. von Lachmann & Rink - realisiert. Sie stellen den OPC-Clients über standardisierte Schnittstellen und Protokolle so genannte OPC-Objekte zur Verfügung. Damit können die OPC-Clients unabhängig von den Spezifika der darunter liegenden Bussysteme und Hardware realisiert werden.

 

 

Über die Verwendung der OPC-Technologie im Rahmen von Projekten bei Lachmann & Rink können Sie in den Fachartikeln "Eine Bandanlage für China ...ORACLE und OPC im Einsatz" und "OPC für saubere Umwelt"  noch mehr Interessantes erfahren.

 

 

(Juni 2009)

 

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