Customized Computer Systems (Industrie-PCs)

Customized Computer Systems sind kundenspezifisch angepasste Industriecomputer (Industrie-PC oder kurz IPC). Haupteinsatzbereiche sind (Industrie-) Automation, Robotik, Prozessvisualisierung, Qualitätssicherung sowie Test- und Prüfstände, Messwerterfassung und Langzeitarchivierung.

Robust, ausfallsicher und ausgelegt auf den Dauerbetrieb: Computer für den Einsatz im industriellen Bereich müssen im Gegensatz zu Office-PCs (Computer für Büroanwendungen) ganz besonderen Anforderungen genügen. Dazu gehören beispielsweise Abschirmung gegen mechanische oder starke elektromagnetische Störungen (EMV), Schutz vor Staub, Dreck, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit (IP 64) sowie einfache Bedienbarkeit im meist rauen Fertigungsumfeld (Touchscreens). Wartungsfreundlichkeit, möglichst wenig Verschleißteile (z. B. Lüfter), hohe Standzeiten und viel Elektronik auf kleinem Raum sind weitere Vorteile der IPCs.

„Individueller Standard“:

Industrie-Computer lassen sich flexibel einsetzen, mit herkömmlichen industriellen Steuerungen bzw. SPS kombinieren und zugleich auf die eigenen, spezifischen Anforderungen anpassen. Das macht sie zu Customized Computer Systems – wie z. B. der L&R Panel PC-15 RT Generation 2.