Sind Sie (schon) fit für Industrie 4.0?

Wie können Sie das enorme Potenzial von Industrie 4.0 am besten für sich nutzen?
Oder anders gefragt: Sind Sie schon fit (genug)?

Wer unsicher ist, wo er überhaupt anfangen soll und „wie viel“ Industrie 4.0 er benötigt, erhält mit dem L&R Assessment-Tool (Workshop) eine individuelle Reifegradbestimmung. Wer schon weiß, an welcher Stelle er etwas tun kann (oder sollte), um langfristig erfolgreich zu sein, findet in Lachmann & Rink einen Sparring-Partner mit über 30-jähriger Erfahrung, um die individuell passende, zukunftsweisende Lösung umzusetzen – exklusiv versteht sich.

Warum eine Reifegradbestimmung?

Für Industrie 4.0 gibt es kein Patentrezept - zumal es sich bei Industrie 4.0 eigentlich um kein Technologie-Thema handelt. Vielmehr ist es der Bedarf des Marktes, immer agiler und flexibler auf unterschiedlichste Störgrößen reagieren zu können. 
Die Frage ist also weniger, was Sie aus dem "Baukasten Industrie 4.0" benötigen, sondern eher, an welcher Stelle Sie etwas tun können oder müssen, um langfristig erfolgreich zu sein. Und so ergibt sich als erster Schritt die Bewertung dessen, was bereits vorhanden ist, und die individuelle Festlegung, wohin es darauf basierend gehen soll. Lachmann und Rink hat dazu auf Basis des „VDMA-Leitfadens Industrie 4.0“ ein Assessment-Tool für Industrie 4.0 aufgebaut (s. u.).

Reifegradbestimmung mit dem L&R Assessment-Tool für Industrie 4.0
Reifegradbestimmung mit dem L&R Assessment-Tool für Industrie 4.0 (Workshop)

Workshop: Beispielablauf pro Betrachtungsobjekt

Beispielablauf Workshop

 

Nachdem unserer Mitarbeiter Sie in das Assessment-Tool eingewiesen hat, bekommen Sie eine kleine Hausaufgabe: Die Bewertung Ihres Ist-Standes bezogen auf ein oder mehrere, im Vorfeld festgelegte Produkte bzw. Produktionsanlagen. Wenn Sie es wünschen, nehmen wir zudem eine externe Analyse auf Basis von Unterlagen oder Ihrer Webseite vor.

Im Anschluss treffen wir uns bei Ihnen mit Ihrem Team. Die Ist-Analyse-Ergebnisse werden der Gruppe präsentiert. Auf dieser Basis wird dann in der Gruppe der zu erreichende Soll-Stand definiert. Danach sammeln wir mit ausgewählten Kreativitätstechniken Ideen, wie der gewünschte Soll-Zustand erreicht werden kann. Die Ideen werden kategorisiert, bewertet und priorisiert.

Für die hoch priorisierten Ideen unterstützen wir Sie dann bei der Festlegung konkreter Maßnahmen und sammeln diese in einem Maßnahmenplan. Auch die Maßnahmen können dann priorisiert und die schrittweise Umsetzung begonnen werden.

"Think big, start small"

Unser etabliertes iteratives Vorgehen ermöglicht es Ihnen, in kurzer Zeit erste – vorzeigbare – Ergebnisse zu erzeugen und die Entwicklung kontinuierlich durch Feedback zu beeinflussen. Mit der schrittweisen Entwicklung können wir (und Sie!) flexibel auf neue Anforderungen und geänderte  Prioritäten reagieren und anfangs ggf. nicht bedachte Aspekte und Funktionen leicht(er) integrieren – Anforderungen und Ergebnis entsprechen also eher dem tatsächlichen Bedarf. Dies steht im Gegensatz zu klassischen Vorgehensmodellen wie V-Modell oder Wasserfall, bei denen das Gesamtergebnis erst zum Schluss von Ihnen überprüft und abgenommen wird.

Beispielprojekte iterativer Entwicklung